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Bike Course

30. Januar 2012

Diese Woche möchte ich mit Euch einen Blick auf die Radstrecke in Roth werfen, die mich bei der Challenge am 08.07. erwartet. Nach dem Ausstieg aus dem Kanal, geht’s ab durch die erste Wechselzone, rauf aufs Rad und die erste Runde der 180 km langen Radstrecke beginnt.
Zum Einrollen geht’s erstmal über Eckersmühlen nach Heideck, wo dann bei Kilometer 15 der erste Anstieg wartet. Anschließend folgen 20 eher flache Kilometer die dann bei Greding und dem härtesten Berg der Strecke, dem Kalvarienberg enden. Die Radstrecke gilt zwar als eine der schnellsten Langdistanz Strecken, ist aber mit etwa 1400 Höhenmeter auf 180 km auch ziemlich anspruchsvoll. Spätestens am 09.07. weiß ichs genauer und kann Euch berichten. Nach dem harten Anstieg in Greding, schlängelt sich die Strecke über mehrere Hügel zurück Richtung Hilpoltstein, wo zum ersten Mal das stimmungstechnische Highlight der Radtsrecke, der Solarer Berg wartet. Was da dann so ungefähr abgeht seht Ihr hier:

Hammer! Ich will da in 159 Tagen einige von Euch sehen ! Über weitere Stimmungsnester und Stellen, die für Zuschauer besonders interessantest sind, werde ich kurz vor dem Rennen nochmal im Detail berichten. Das waren dann die ersten 90 Kilometer und es geht nochmal von vorne los…
Die Bildergalerie vom letzten Jahr könnt hier Euch hier ansehen.
Der Rekord auf der Radstrecke in Roth liegt übrigens bei 04:11:43 und wurde letztes Jahr von Andreas Raelert aufgestellt. Das sind im Schnitt 42,9 km/h. Wird also einigermaßen knackig für mich, die Zeit zu toppen 😉
Hier noch das komplette Höhenprofil der Radstrecke:

Meine Trainingswoche lief gut. Es stand eine Entlastungswoche auf dem Plan, was bedeutet die Einheiten waren etwas kürzer und statt zweimal Krafttraining stand zweimal schwimmen an.
Ein Highlight war die Mountain Bike Ausfahrt am Wochenende durch frischen Schnee (siehe Bild) und der Lauf am folgenden Sonntag. Ich hatte eine super Tag erwischt und bin im unteren GA1 Bereich in 1:43 h knapp über 18 Kilometer gelaufen. Das ist ein Schnitt von unter 5:40 min/km und für mich ganz schön schnell. Immerhin im GA1 Bereich schneller als mein Marathon Wettkampftempo vom Oktober. Zum Abschluß noch wie gewohnt meine Wochenübersicht:

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