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Road to Roth „Outtakes“

29. Mai 2012

In den mittlerweile knapp 3 Jahren, in denen ich jetzt den „ästhetischen“ Sport Triathlon betreibe, gabs auch einige Momente in denen ich einen weniger ästhetischen Eindruck machte. Einiges davon wurde auf Fotos festgehalten und das möchte ich Euch heute zeigen. Mut zum selbst schämen ist also Voraussetzung:

Los geht’s mit der „Materialschlacht“ am Rad bei meinem aller ersten Triathlon im Spätsommer 2009 in Neustadt. Damals wusste ich noch nicht was Hochprofillaufräder, Carbon Rahmen oder Aero Bars sind. Spaß hats trotzdem gemacht, auch wenn ich auf dem alten Vicini Stahlrad mit Rahmenschaltung schon lustig aussehe:

Bei meiner ersten olympischen Distanz (1,5 / 40 / 10) am Rothsee im Jahr darauf, sah das Ganze am Rad schon etwas besser aus. Damals bin ich schon mit dem BMC Rennrad inklusive Aero Bars gestartet. Allerdings ist das Outfit beim Laufen sehr fragwürdig. Keine Ahnung was ich mir da gedacht hab. Wie man sieht war das Laufen auch eine ziemliche Qual.



Der schmerzhafte Gesichtsausdruck wird nur noch beim Amberger City Triathlon 2011 getoppt. Das sind meine absoluten Lieblings-Leidens-Fotos. Man sieht wie jeder Schritt mehr weh tut und das Ganze erinnert mich sehr an einen taumelnden Boxer oder Schlaganfallpatienten. Immerhin ein kleiner Vorgeschmack wie ich in „alt“ aussehen werde. Seit diesen Fotos ist auch beim Laufen Sonnenbrille immer Pflicht, egal wie dunkel es ist 🙂

Aus dem gleichen Jahr gibt’s auch noch dieses schöne Kaulquappen Foto von mir, kurz vorm Start am Rothsee Triathlon:

Nach diesen Peinlichkeiten, lieber wieder zurück zum aktuellen Trainingsverlauf:
In der vergangenen Woche hatte es vor Allem das Wochenende ziemlich in sich. Am Samstag bin ich eine Runde auf der Radstrecke in Roth gefahren und hab dort noch einen 12 km Koppellauf angehängt. Die 90 km Runde bin ich in knapp 2:45 h gefahren, wobei ich 1:40 h davon im Wettkampftempo unterwegs war. Für die Challenge hieße das eine 5:30 h auf die 180 km oder einen 33er Schnitt. Wenn das klappt wäre absolut genial.
Der anschließende Lauf war schon eher zäh, weil es aber auch wieder ziemlich heiß war dort. Am Sonntag stand dann mein erster langer Lauf über 2:30 h an. Da ich dieses mal morgens um 8:30 Uhr los bin, war es noch angenehm kühl und es lief sofort besser. In den 2,5 Stunden bin ich gut 26 Kilometer gelaufen, was einem Kilometerschnitt von 5:45 Minuten bedeutet. Das ganze mit gutem GA1 Puls von 132 bpm ist schon sehr ok.

Nach den letzten beiden harten Wochen, steht diese Woche wieder mehr Regeneration an, bevor es dann in die heiße Phase der Vorbereitung geht.

Nur noch 39 Tage bis zum Startschuss im Rother Kanal…

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