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Ironman 70.3 St. Pölten

29. Mai 2014

IMG-20140524-WA0003Wie angekündigt stand am vergangenen Sonntag das erste Rennen der Saison in St. Pölten an.
Auch wenn ich mit der Gesamtzeit von 5:00:39 die angepeilten 5 Stunden verpasste, ist Platz 292 von 1442 (Männern) schon ziemlich cool und zeigt, dass der Kurs und die Bedingungen nicht ganz ohne waren.

Los gings mit dem Weckerklingeln am Sonntag Morgen um 4:15 Uhr und nach nem guten Frühstück gings ab in die Wechselzone um nochmal das Equipment vorzubereiten und zu checken.
SwimUm 07:55 Uhr fiel dann der Startschuss im Viehofner See wo es den ersten Kilometer zu schwimmen galt. Das besondere in St. Pölten war der dann anschließende Landgang über 300m zum Ratzersdorfer See. Das ganze war sehr merkwürdig und die 300 Meter im engen Neo waren härter als gedacht. Außerdem hab ich dann etwas gebraucht um im zweiten See den Schwimmrhythmus wiederzufinden. Letztlich war ich dann nach 35:41 Minuten fertig mit den 1900 (+300) Meter fertig und steig anschließend aufs Rad.

BikeDie ersten 20 Kilometer fanden flach auf der abgesperrten Autobahn statt, was richtig cool war. Dann kam der erste Berg und das Highlight kam dann bei Kilometer 60, mit einem Anstieg über 10 Kilometer. Der hat den Schnitt dann ziemlich gedrückt. Trotzdem stand nach 90 Kilometern eine Radzeit von 2:39:11 auf der Uhr, was einem Schnitt von knapp 34 km/h gleich kommt. Das passt und ist exakt der Schnitt den ich 2012 in Roth auf die 180 gefahren bin. Das Streckenprofil in St. Pölten war jedoch deutlich härter als Roth, passt also.

RunAuf den abschließenden Lauf war ich dann richtig gespannt, weil ich sehen wollte was da geht.
Da ich seit Oktober ja einen Schwerpunkt auf meine Laufperformance gelegt hatte, musste da schon was gehen und es ging auch was. Geplant war das ganze progressiv anzugehen um die letzten 10 der 21,1 Kilomter am schnellsten Laufen zu können. Das hat soweit ganz gut geklappt und am Ende war ich nach 1:38:39 mit dem Halbmarathon fertig. Das ist eine persönliche Bestleistung, auch wenn man sagen muss dass es wohl etwas weniger als 21,1 Kilomter waren. Trotzdem fühlte es sich super an, auch beim Laufen noch einige zu überholen, anstatt überholt zu werden 🙂 Das harte Training hat sich hier also schon mal ausgezahlt und ich bin super glücklich mit der Zeit.

Im Ziel gings mir auch relativ gut und außer einem dicken Sonnenbrand und dem obligatorischen Muskelkater überall waren die Tagen danach auch in Ordnung.DSC_0637~2

Fotos vom Rennen findet Ihr außerdem noch bei Finisher Pix.

Hier findet Ihr meine Ergebnisse im Detail:

Ergebnisse Ironman 70.3 St. Pölten

 

 

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